Tewaroo
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Seit 1.01.2008

 

Das Wichtigste im Leben ist nicht der Sieg, sondern das Streben nach einem Ziel!

Das Wichtigste ist nicht erobert zu haben, sondern gut gekämpft zu haben!

(Unbekannt)

 

im April 2008 haben wir einen Flyballkurs besucht, Flyball ist eine rasante Sportart für ballverrückte Hunde.

Ausbildung:

Tewaroo wird in den Sparten Obedience, Agility und Begleithund ausgebildet. Er arbeitet mit viel Freude, Ausdauer und einem ausgeprägtem "will to please". Es macht viel Freude diesen Hund auszubilden! Wir haben das Glück, dass wir bei sehr erfahrenen, einfühlsamen und tollen Trainern trainieren und von ihrem Wissen profitieren dürfen.

 

Erklärungen zu diesen Sportarten:

 

Obedience:  Obedience bedeutet Gehorsam (Unterordnung). Wenn man diese Sportart mit dem Pferdesport vergleichen würde, kommt Obedience dem Dressurreiten gleich, wo Exaktheit und Harmonie gefragt sind. Bei Obedience wird auf Freude, Schnelligkeit und Perfektion Wert gelegt. In der Schweiz ist Obedience seit 1996 offiziell annerkannt. In dieser Hundesportart gibt es 4 Stufen: Beginners, Obedience 1,2+3, wobei die Anforderungen stufengerecht gesteigert werden. Pro Klasse sind max 320 Punkte zu erreichen , zwischen 20-40 Punkten pro Übung. Eine Prüfung besteht aus 10 verschiedenen Übungen die unterschiedlich bewertet werden d.h. sie werden mit unterschiedlichen Koeffizienten multipliziert. Die Leistungen werden mit "vorzüglich", "sehr gut", "gut", "befriedigend" oder "nicht klassiert" bewertet. Um von einer Klasse in die nächst Höhere aufzusteigen muss das Team die Prüfung mindestens 1x mit der Bewertung "v" bestehen.

 

Agility: bedeutet übersetzt aus dem Englischen: Wendigkeit,Flinkheit. Diese Hundesportart hatte 1977 ihrem Ursprung und verbreite sich danach sehr schnell. Im Vordergrund steht die Bewälltigung eines Hindernisparcours. Diese temporeiche Sportart verlangt vom Hund und Menschen einiges an Geschick und Teamarbeit. Im Gegensatz zu anderen Sportarten wird der Hund im Agility an beiden Körperseiten geführt. Dadurch kann der Laufweg des Hundeführers verkürzt und der Parcour vom Hund schneller bewälltigt werden. Der Hund läuft nicht auf gleicher Höhe wie der Führer,sondern eilt ihm voraus ohne jedoch den Kontakt zu verlieren. Der Hundführer muss den Hund immer im Blick haben,auch wenn die Führhand gewechselt werden muss.

 

Begleithund: die Begleithundeprüfung (BH) besteht aus Nasenarbeit (Fährte und Revierarbeit), Unterordnung und Führigkeit. Um die Prüfung zu bestehen (Berechtigung zum Erhalt des AKZ=Ausbildungskennzeichen), müssen in jeder Sparte mindestens 70% der Punkte erreicht werden. Das Maximum der Punkte ist 300. Es gibt die Bewertungen "vorzüglich", "sehr gut", "gut", "befriedigend" und "ungenügend". Die BH-Prüfung gibt es in 3 Schwierigkeitsstufen. Die Klasse 1 ist faktultativ. Die Klassen 1 und 2 können beliebig wiederholt werden. Nach Erhalt des ersten AKZ`s kann in die nächst höhere Klasse gewechselt werden.

 

Anmerkung: Dies sind keine vollständigen Erklärungen zu diesen Sportarten, sondern eine vereinfachte Zusammenstellung. Weitergehende Informationen sind über Bücher,Internet etc zu erhalten.

 

 

 

 

 

TopASB deSign © Erstellt 01.01.2008 | --